The Jews Brothers am Sonntag, 4.8.02 auf
dem Bardentreffen Nürnberg
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In diesem Jahr kamen
viele Bands, die beim Bardentreffen auftraten,
aus Australien oder Neuseeland.
So wie die Jews Brothers, von denen ich offen
gesagt vorher noch nie etwas gehört hatte.
Ein Versäumnis, wie sich ziemlich schnell
herausstellte: |
Die fünf Musiker
(Melodica, Akkordeon, Mandoline, Saxofone und
Kontrabass; zwei Frauen und drei Männer;
alle können auch singen) boten fetzig arrangierte
altbekannte jiddische Lieder wie "Di Grine
Kuzine" oder "Tumbalalaika", aber
auch eigene Kompositionen im Swing-Klezmer-Stil.
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Alles flott und kurzweilig
dargeboten, da kam schnell eine prima Stimmung
auf. Entsprechend reichlich war auch der verdiente
Applaus.
Blickfänger: Die Saxofonistin spielt zum
Teil gleichzeitig auf zwei Saxofonen. |
Die zwei CDs der Band,
die ich nach dem Konzert kaufte, sind auch ihr
Geld wert. Beim nächsten Konzert der Jews
Brothers hier in der Gegend bin ich jedenfalls
sicher wieder dabei. |
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